[WordPress] 外掛分享: Bastora Security Audit

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60+
安裝啟用
尚無評分
3 天前
最後更新
問題解決
WordPress 6.0+ PHP 7.4+ v2.1.0 上架:2026-06-09

內容簡介

Bastora Security Audit 是一款針對 WordPress 安全性的外掛,能夠自動檢查網站的安全性,並防範持續的攻擊。透過簡單的安裝與啟用,使用者只需點擊一次「安全性檢查啟動」,即可享受全面的安全防護。

【主要功能】
• 全面安全檢查,涵蓋 62 個安全要點
• 自動防火牆,檢查所有請求
• 登入保護,限制錯誤嘗試次數
• 文件監控,提供自動修復功能
• 定期掃描,檢查惡意程式碼
• 兼容其他安全外掛,避免衝突

外掛標籤

開發者團隊

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原文外掛簡介

Bastora prüft Deine WordPress-Installation gegen einen festen Katalog aus 62 Sicherheitspunkten, härtet sie automatisch und wehrt laufende Angriffe ab. Installieren, aktivieren, einmal „Sicherheitsprüfung starten” klicken. Mehr ist nicht zu tun.
Drei Dinge macht Bastora anders:

Ehrliche Außensicht. Bastora prüft Deine Seite so, wie ein Bot sie sieht: Versionslecks im HTML, offene Verzeichnisse, fehlende Security-Header, sichtbare Endpoints. Die meisten anderen Plugins prüfen nur ihre eigene Konfiguration.
Konflikt-erkennend. Läuft schon Wordfence, Sucuri, Solid Security, All-In-One WP Security, MalCare, WP Cerber, Limit Login Attempts, Really Simple SSL oder ein vergleichbares Plugin, tritt Bastora in den überlappenden Bereichen zur Seite, statt einen Konflikt zu bauen. Im Dashboard steht pro Härtung im Klartext, warum sie aktiv oder inaktiv ist.
Null Konfiguration. Härtungen sind ab Werk aktiv, jede Verbindung nach außen ist ab Werk aus.

Was Bastora tut

Firewall. Prüft den ganzen Aufruf: Adresszeile, Formulardaten, Roh-Inhalt, hochgeladene Dateien und Kopfzeilen. Die Regeln gegen kritische Lücken im WordPress-Kern greifen in jedem Modus.
Login-Schutz. Fehlversuche zählen je Adresse, je Konto und für die ganze Website: fünf Fehlversuche sperren 30 Minuten, bei Wiederholung 4 und dann 24 Stunden. Dazu Honeypot, ein einmal gültiges Sicherheitswort im Formular und eine Rechenaufgabe, wenn es eng wird. Cloudflare- und Proxy-IPs werden korrekt erkannt, IPv6 auf dem /64-Präfix gesperrt.
Datei-Wache mit Auto-Reparatur. Täglicher Abgleich von Kern, Plugins und Themes gegen die Originale auf wordpress.org. Manipulierte Kerndateien ersetzt Bastora nach doppelter Hash-Prüfung selbst, die vorgefundene Fassung wandert in die Quarantäne.
Schadcode-Scanner. PHP, JavaScript, HTML und Server-Regeldateien, alle vier Stunden, neue und geänderte Dateien zuerst. Ein Fund nennt Plugin oder Theme beim Namen, dazu Pfad und Zeile.
Bot- und Scanner-Abwehr. Wer Adressen abfragt, die es auf einer WordPress-Website nie gibt, sperrt sich selbst aus. Das Dashboard zeigt, wie viel Deines Bot-Verkehrs von SEO-Diensten und KI-Sammlern kommt, und weist sie auf Klick ab. Suchmaschinen und Linkvorschauen bleiben zugelassen.
Kommentar-Wache. Spam hält WordPress zurück, räumt ihn aber nicht weg: die Einträge bleiben in der Datenbank stehen. Bastora zählt sie und löscht sie auf Klick endgültig. Dazu lässt sich die Kommentarfunktion schließen, ganz oder nur dort, wo noch keine Kommentare stehen. Jede Seite ist einzeln entscheidbar, und der Weg zurück steht in den Einstellungen.
Nachbarn auf demselben Webspace. Liegen mehrere WordPress-Installationen in einem Hosting-Paket, laufen sie unter demselben Benutzerkonto des Servers. Bastora sagt Dir, welche davon von Deiner Installation aus erreichbar sind. Gemessen wird nur von der eigenen Seite aus, eine fremde Installation fasst Bastora dabei nicht an.
Datenbank-Prüfung. Läuft täglich im Hintergrund und meldet untergeschobene Konten, geänderte Adressen und Code in den Einstellungen, ohne dass jemand das Backend öffnen muss.
Härtung. Versionslecks, RSD- und WLW-Verweise, XML-RPC, Pingbacks, REST-API-Benutzer, Application Passwords, X-Powered-By, Author-Enumeration, Security-Header, PHP-Sperre im Uploads-Verzeichnis, Revisions-Limit und HTTPS-Umstellung auf einen Klick.
Dashboard im Klartext. Score, jeder Prüfpunkt mit Erklärung, Tagesprofil der letzten 24 Stunden und alle ausgesperrten Adressen mit Grund und Restlaufzeit, einzeln wieder freizugeben.

Was Bastora bewusst nicht macht

Kein erzwungenes TOTP. Solopreneure sperren sich regelmäßig mit Authenticator-Apps aus. Bastora setzt stattdessen auf Brute-Force-Schutz, Rate-Limit und Anomalie-Erkennung.
Kein Verstecken der Login-URL. Eine umbenannte Login-URL macht den Passwort-Reset-Link kaputt, sobald das Plugin deaktiviert wird. Rate-Limit plus Honeypot ist die saubere Lösung.
Keine Verbindung nach außen ohne Deine Freigabe. Versions-Abgleich gegen wordpress.org, Bastora-Schwarm, Schad-URL-Feed, Passwort-Leck-Check und die Einwilligung zur Sicherheitsforschung sind einzeln zuschaltbar und ab Werk aus.

Einwilligung zur Sicherheitsforschung (Opt-in)
Mit Deiner Einwilligung schickt Bastora nach der Einrichtung und danach alle 28 Tage eine anonyme Zusammenfassung an einen Server in Deutschland: Versionen, Punktzahl, Prüfpunkte, Plugin- und Theme-Liste, Hosting-Anbieter, dazu abgewehrte Angriffe samt erkanntem Angriffsmuster. Daraus entstehen neue Firewall-Regeln für alle Bastora-Websites.
Nicht übertragen werden: Domain, IP-Adressen, Benutzernamen, E-Mail-Adressen und alles, was jemand in ein Formular Deiner Website eingibt. Erweitert eine neue Fassung den Umfang, fragt Bastora vorher im Backend nach. Jederzeit widerrufbar in den Einstellungen. Alle Einzelheiten stehen unter „Privacy”.
Privacy
Externe Verbindungen
Ab Werk baut Bastora keine einzige Verbindung nach außen auf. Jede der folgenden Verbindungen schaltest Du im Einrichtungs-Assistenten oder in den Einstellungen einzeln frei und kannst sie jederzeit wieder abschalten. Angesprochen werden dabei nur zwei Gegenstellen: wordpress.org und bastora.de.
1. Abgleich gegen wordpress.org (Opt-in)
Bastora fragt die offizielle WordPress-API nach der aktuellen Kern-Version, nach den Datei-Hashes Deiner Version und nach dem Update-Stand der installierten Plugins und Themes. Für den Datei-Abgleich und die Reparatur lädt Bastora zusätzlich die offiziellen Pakete von wordpress.org. Das ist dieselbe Schnittstelle, die WordPress für seine eigenen Update-Prüfungen nutzt.
Übertragen wird nur der Slug des jeweiligen Plugins oder Themes, keine Domain, keine Nutzerdaten, keine Besucher-IP. Antworten werden 24 Stunden zwischengespeichert, geladene Pakete liegen 7 Tage lokal im Quarantäne-Verzeichnis. Vor dem Ersetzen einer Kerndatei prüft Bastora deren Hash gegen den von wordpress.org gemeldeten Wert. Plugins und Themes, die nicht im offiziellen Verzeichnis liegen (Premium, Eigenentwicklung), werden als „extern, nicht prüfbar” geführt; bei Plugins repariert Bastora bewusst nicht, sondern meldet abweichende Dateien per Mail. Ohne diese Freigabe gelten die betroffenen Prüfpunkte als „nicht prüfbar” und es geht keine Anfrage raus.
2. Bastora-Schwarm (Opt-in)
Anonymer Austausch von Angreifer-Adressen mit anderen teilnehmenden Websites, über bastora.de. Beim Aktivieren vergibt der Server einen anonymen Token; übertragen wird dabei nur die Plugin-Version. Bei einem erkannten Angriff meldet Bastora Token, Angreifer-IP, Angriffs-Typ, Schweregrad und Plugin-Version. Im Gegenzug holt Bastora alle paar Minuten die Sperrliste und zweimal täglich die signierten Firewall-Regeln ab, jeweils nur mit dem Token im Header. Beim Abschalten oder Deinstallieren wird der Knoten sofort gelöscht.
Der User-Agent ist statisch („Bastora-Swarm”), damit WordPress die Domain nicht mitschickt. Nicht übertragen werden Domain, URL, Besucher-IPs und Betreiberdaten. Reports werden serverseitig nach 14 Tagen gelöscht, Sperrlisten-Einträge verfallen nach 72 Stunden. Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (berechtigtes Interesse an Angriffsabwehr).
3. Passwort-Leck-Check (Opt-in, nur Backend-Login)
Beim Backend-Login schickt Bastora höchstens einmal pro Nutzer und Woche die ersten fünf Hex-Zeichen des SHA-1-Hashes des eingegebenen Passworts an bastora.de. Mehr geht nicht raus: nicht das Passwort, nicht der vollständige Hash, kein Benutzername, keine Domain, keine Kennung. Der Server fragt damit die offizielle haveibeenpwned.com-API ab und liefert die Hash-Endungen zurück, der Abgleich passiert lokal in WordPress. Das Verfahren heißt k-Anonymity und wird auch von 1Password, Firefox und Chrome genutzt. Bei einem Treffer bekommt der Nutzer einen Hinweis, der Login wird nie blockiert. Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO.
4. Schad-URL-Feed (Opt-in)
Einmal täglich holt Bastora eine Liste bekannter Schad-Domains von bastora.de, optional nur die Neuzugänge seit dem letzten Abruf. Es geht keine Domain, keine Besucher-Daten und keine Kennung raus. Die Antwort ist eine reine JSON-Liste aus Schad-Domain, Typ und Schweregrad, ohne ausführbaren Code. Quellen: URLhaus (abuse.ch, CC0 1.0) und der OpenPhish-Community-Feed. Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO.
5. Einwilligung zur Sicherheitsforschung (Opt-in)
Nach der Einrichtung und danach alle 28 Tage schickt Bastora eine anonyme Zusammenfassung an bastora.de. Vor Deiner Einwilligung wird kein einziger Aufruf ausgeführt. Übertragen werden:

eine zufällige anonyme Site-ID (UUID), lokal beim ersten Start erzeugt
Versionen und Umgebung: Bastora, WordPress samt Update-Status, PHP, MySQL, Server-Software, Locale, Zeitzone, Multisite-Flag
ein anonymer Hosting-Anbieter-Slug (z. B. „hetzner”, „ionos”), ermittelt aus lokalen Markern und einer lokalen Namensauflösung der eigenen Server-IP. Die Server-IP selbst wird nicht gesendet.
je installiertem Plugin (max. 200) und Theme (max. 75): Slug, Version, verfügbare Version, Update- und Auto-Update-Status, aktiv oder inaktiv
Nutzerzahlen je Rolle und Inhaltszahlen (Beiträge, Seiten, Kommentare), nur Zahlen, keine Namen, keine Inhalte
Konfigurations-Flags wie WP_DEBUG, DISALLOW_FILE_EDIT, FORCE_SSL_ADMIN
Punktzahl und je Prüfpunkt ein Status-Code (bestanden / Hinweis / offen / nicht prüfbar), einmalig auch der Stand vor der Härtung
erkannte Sicherheits-Plugins und die Bastora-Härtungen mit Aktiv-Status und erkannten Konflikten
zu abgewehrten Angriffen: das erkannte Muster, die aufgerufene Adresse, die Kennung des Aufrufers und die Uhrzeit, ausschließlich aus Adresszeile und Kopfdaten des Angriffs
die Installationsart (self / agency / org) samt Erstwahl
ein Tagesprofil des letzten vollständigen Tages: je Stunde fünf Zahlen (Seitenaufrufe, Bot-Anfragen, Fehlerseiten, Anmeldeversuche, abgewehrte Angriffe) plus Wochentag und Zeitzone

Nie übertragen werden: Domain, URL, Server-IP, Besucher-IPs, E-Mail-Adressen, Benutzernamen, Beitrags-, Datei- und Datenbank-Inhalte sowie alles, was jemand in ein Formular Deiner Website eingibt. Der Server loggt keine Aufrufer-IP und akzeptiert pro Site-ID höchstens einen Eintrag am Tag. Erweitert eine neue Plugin-Fassung den Umfang, fragt Bastora vorher im Backend nach. Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Bei Deinstallation wird die lokale Site-ID gelöscht.
Einordnung zur Quasi-Eindeutigkeit: Die Kombination aus Plugin- und Theme-Inventar, Versionen, Hosting-Anbieter und Locale ist statistisch sehr individuell. Auch ohne Domain entsteht damit ein Fingerabdruck der Installation. Bastora wertet die Daten ausschließlich für die Sicherheitsforschung aus (häufigste Lücken, Update-Rückstände, neue Angriffsmuster) und führt sie nie mit anderen Datenquellen zusammen. Wenn das für Dich nicht in Ordnung ist, lass die Einwilligung weg, das Plugin funktioniert ohne sie vollständig.
6. Rückmeldung an Bastora (nur auf Deinen Klick)
Der Feedback-Knopf in den Einstellungen schickt Deine Nachricht an bastora.de. Name, Adresse und Website sind freiwillig, wer nur die Nachricht ausfüllt, schreibt anonym. Ohne Klick geht nichts raus.
Datenschutzhinweis
Vollständige Datenschutzerklärung: https://www.bastora.de/datenschutz
Verantwortliche Stelle laut Impressum: https://www.bastora.de/impressum

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